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Asthma - Atemnot - Anfälle! Wie ich meinem Kind wirkungsvoll helfen konnte, und wie Sie das auch können. von Liz Graf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: liz graf   
Donnerstag, den 06. Oktober 2011 um 18:25 Uhr

* Wie Sie den Asthma-Horror souverän besiegen

* Wie Sie der Chemie-Keule wirkungsvoll entgegentreten

* Wie Sie Ihrem Kind erfolgreich helfen können

* Wie Ihr Familienleben eine ganz neue Qualität bekommen kann

wie Sie Ihrem Kind erfolgreich helfen können

Aus dem Inhalt:

Die schreckliche Diagnose: Asthma und die Chemie-Keule!

Frau Müller, bei Luis wurde bronchiales Asthma festgestellt.” - Ich schaute ihn entsetzt an und hoffte immer noch, dass er diese Worte nicht zu mir sagte. - Da war er wieder – dieser entsetzlich schmerzende Gram. Ich schluchzte einfach geradeheraus - konnte meine Tränen nicht zurückhalten. Völlig verunsichert, über meine heftige Reaktion, schaute mich unser Kinderarzt eindringlich an. “Aber Frau Müller (Name wurde geändert), das ist doch kein Todesurteil für Luis. Es gibt heute viele, richtig gute Medikamente. Bei konsequenter Einnahme über einen längeren Zeitraum hinweg wird Luis, wenn alles gut geht, in ein paar Jahren …."

Wie würde mein Kind damit zurecht kommen?

Hilft wirklich nur die Medikamenten-Keule?

So erklärte es der Kinderarzt:

Um Gottes Willen! Wo sind wir bloß reingeraten?

Hustenanfälle = Medikamenten-Keule = Nebenwirkungen...

worauf mußten wir uns denn nun einlassen?

"...Ich hatte einfach Angst – pure Angst davor, meinem Kind mengenweise Medikamente abfüllen zu müssen damit es wenigstens eingermaßen ungestört atmen konnte. Und dabei in Kauf nehmen zu müssen, dass hier andere gesundheitliche Schäden als “Nebenwirkung” auf die “Behandlung” auftreten werden. Worauf mußten wir uns einlassen? Was mußten wir in Kauf nehmen?..."

 

Welche Behandlungsmethode?

Was ist Cortison?

Was? Wenn jeder Arzt etwas anderes sagt?

Langzeit-Therapie mit Nebenwirkungen?

wo liegt die Wahrheit?

"... Was allerdings die Zeitdauer und Dosis betraf, gingen die Meinungen der Ärzte weit auseinander:  Längerdauernde Therapien wurde von 3 Ärzten bereits nach 3 Wochen als solche bezeichnet. Zwei Ärzte sahen eine Behandlung als Langzeittherapie erst nach dem 3. Behandlungsmonat gegeben. Bei der Höhe der jeweiligen Cortison-Dosis erlebte ich ebenfalls eine Überraschung, die angegebene unbedenkliche Tagesdosis lag zwischen 5 mg und 10 mg.  Wo lag nun die Wahrheit? - Diese unterschiedlichen Aussagen beunruhigten mich noch mehr...."

Was sind die Ursachen dieser Krankheit ? -

Die Auslöser für bronchiales Asthma?

Welche Entscheidung soll ich als Mutter treffen?

Was ist richtig? Was ist falsch?

Welche Therapie war die beste für unseren Luis?

Medikamentenkeule mit Nebenwirkungen?

Oder doch alternative Therapien?

Was sollte die Therapie erreichen?

Welche Möglichkeiten gab es noch die Anfälle zu reduzieren?

Was ist die Ursache von Husten-/Asthma-Anfällen?

Was sind die Auslöser der Anfälle?

"….Zwischenzeitlich hatte sich sein Zustand verschlechtert. Wir hatten über die Inhalations-medikamente hinaus einer Cortisonbehandlung zugestimmt, allerdings nur für einen Zeitraum, der vier bis fünf Wochen nicht überschreiten sollte. Und wir bestanden darauf, dass die Cortisondosis gering gehalten wurde. Unser Arzt verstand unsere Bedenken und kam unserem Wunsch nach.

Während der Therapie unsers Sohnes recherchierten und lasen wir fieberhaft nach weiteren Möglichkeiten, die Anzahl der Asthma- /Hustenanfälle so gering wie möglich zu halten.

Lass' uns die Ursache von Luis Asthmaanfällen zuhause und in seinem Umfeld finden, dann können wir ihn somit von dieser Geisel, genannt Asthma befreien...."

Welche Rolle spielt dabei Schule und Lehrer?

Welchen Einfluß hat Salz auf Asthma?

War alles umsonst?

Was habe ich übersehen?

Wie ist das mit dem Stress?

Das Salzklima

Schüsslersalze

Wasser und trinken -  Wassertrinken

Ein Jahr später -

was haben wir in diesem einem Jahr gelernt?

Was ist in diesem Jahr alles geschehen?

Welche Konsequenzen hat das für mich?

Welche Konsequenzen hat das für unseren Sohn?

Die Ernährung unseres Sohnes

Natur versus Chemie

Unser Familienleben hat eine neue Qualität gewonnen

Dieses e-Book ist KEIN medizinischer Ratgeber. Es ist eine Erfahrung.  - Die hier vorgestellten Erfahrungen, Ideen und Vorschläge können und sollen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Therapeuten ersetzen. Die Autorin und der Verlag schließen jegliche Haftung aus, für Folgen, die direkt oder indirekt aus der Lektüre dieses Buches entstehen. - Der Zweck dieses eBooks ist, Sie über eine Erfahrung zu informieren. Damit Sie ruhig, gelassen und rational, eigene Entscheidungen treffen können, ohne in die allgemeine Panik zu verfallen - richtig handeln und so erfolgreich und verantwortungsvoll auf den Verlauf der Krankheit einwirken können.

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Autorin: Liz Graf   -  und Karin Nüssle für den Verlag: Kommunikation-ist-ein-Geschenk

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 13. November 2011 um 16:19 Uhr
 

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